Eine Anleitung zur demokratischen Offensive. Vieles, was der Autor und Politik-Aktivist Arne Semsrott in seinem Bestseller »Machtübernahme« als düsteres Szenario einer rechtskonservativen Wende beschrieben hat, ist bereits bittere Realität. Derzeit erleben wir ein hartes Grenzregime, die Herabwürdigung finanziell benachteiligter Menschen, Angriffe auf die demokratische Zivilgesellschaft, ein Ende des Klimaschutzes und eine Politik der Angst. Was tun, um die autoritäre Wende zu stoppen? Arne Semsrott zeigt in seinem neuen Buch anhand zahlreicher konkreter Beispiele, wie wir aus der Defensive in die Offensive kommen, u. a. mit:
- strategischen Rechtskämpfen,
- solidarischer Sorgearbeit,
- eigenen Räumen,
- mutigen Streiks und dem Aufbau kollektiver Macht,
- zivilgesellschaftlicher Krisenhilfe,
- dem Kampf für eine gerechte Verwaltungstatt des Bürokratieabbaus für Reiche,
- Volksentscheiden,
- Begeisterung und Humor.
Dieses Buch beweist: Wir haben alle Instrumente, um das Ruder herumzureißen. Wir müssen sie nur nutzen.
Nach der Buchvorstellung sprechen wir mit Arne Semsrott über die derzeitige politische Situation in Sachsen-Anhalt, mutige Politik und darüber was es jetzt braucht, um die demokratische Zivilgesellschaft zu stärken.
Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Miteinander e.V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe „UND NU?!“
Ort: Scheune
Eintritt: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte buchen Sie vorab eine Platzkarte über den Ticketlink.
Nachlesen: Gegenmacht. Die Zivilgesellschaft schlägt zurück
Copyright Bild: Jörg Brüggemann | Ostkreuz
Antidiskriminierungsregel der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.